Dein Agiles Projekt

Ein neues Projekt agil umsetzen

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1. Eignung

Ihr habt euch entschieden, ein Projekt agil zu starten? Dann lasst uns kurz klären, ob die Agile Methoden zur Art eures Projektes passen:

  • Sind die Anforderungen des Projektes klar definiert?
  • Ist der Lösungsweg für das Projekt bereits bekannt?

Falls ihr beide Fragen mit Ja beantworten könnt, ist euer Projekt vermutlich nicht komplex, sondern eher einfach oder kompliziert. Dafür ist eher klassisches Projektmanagement geeignet („Wasserfall“). Mehr dazu im Beitrag von Kurt Riede.

Solltet ihr auf die zwei Fragen allerdings noch keine klaren Antworten haben, dann ist euer Projekt wohl komplex und Agiles Arbeiten wird euch eine große Hilfe sein.

2. Methodenwahl – Scrum oder Kanban

Das Projekt ist komplex, wir brauchen Agile Methoden – aber welche Methode ist die Richtige?

Kurz gesagt: Scrum gibt mehr Struktur vor. Es legt Rollen fest, formalisiert die Anforderungen und sorgt für produktive Teamarbeit. Kanban ist einfach und vielseitig. Es fokussiert Einzelne oder Teams – weg von der Verzettelung und hin zum Liefern von Ergebnissen. Und weitere agile Methoden lassen sich schrittweise andocken. Traditionell wird Scrum für Produktentwicklung und Kanban für Stücklieferung und Dienstleistungen verwendet.

Lass uns gemeinsam herausfinden, welche Methode die Richtige für eure Arbeit ist:

  • Entwickelt ihr im Projekt ein Produkt?
  • Haben eure Mitarbeiter*innen Zeit um gesondert Meetings einzuplanen?
  • Sind die Projekte komplex?
  • Ist eure Organisation veränderungsbereit?
  • Sind die Teams auf einzelne Projekte fokussiert?

Wenn ihr drei oder mehr Fragen mit Ja beantworten habt, sollten wir mit Scrum beginnen, ansonsten ist Kanban die richtige Wahl. Die Auswahl findet ihr in der Kurs-Übersicht.

Laden hier dein Canvas herunter und beginne Analog.